Zielsetzung

Aufnahmebedingungen

Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche, die gemäß Feststellungen des zuständigen Leistungsträgers nach Anhörung von Sachverständigen, soweit dies nach den Besonderheiten des Einzelfalles geboten ist (vgl. § 24 Eingliederungshilfe-Verordnung), auf Leistungen in einer voll stationären Einrichtung angewiesen sind.

Im Rahmen des Hilfeplanverfahrens (§ 36 SGB VIII) klärt das zuständige Jugendamt die Notwendigkeit der Heimunterbringung ab.

Rechtliche Grundlagen sind die §§ 53 SGB XII und §§ 34, 41 und 35 a SGB VIII.
Um über eine Aufnahme entscheiden zu können benötigen wir:

  • Eine möglichst fundierte Diagnostik, die in Berichten bzw. Gutachten fixiert ist.
  • Ein Kennen lernen des Kindes und der Eltern, bzw. der Betreuungspersonen und Sorgeberechtigten. Dies geschieht in der Regel in einem Vorstellungsgespräch.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, ein Wochenende oder tageweise in der Gruppe Probe zu wohnen.


Bei der Aufnahme müssen uns Hilfeplan, Kostenübernahmeerklärung und notwendige Papiere des Kindes bzw. des Jugendlichen (Zeugnis, Ausweis, Impfnachweise) vorliegen.